Gedanken über Einsamkeit und Alleinsein
vermischen sich in diesem Stück mit
Gedanken und Zeilen der Gedichtes
"Im Nebel" von Hermann Hesse.
seltsam im Nebel zu wandern
seltsam so allein
kein Mensch sieht den Anderen
er hört ihn nur rufen und schreien
keiner ist weise, der nicht das dunkle kennt
das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt
seltsam im Nebel zu wandern
seltsam so allein
es verschwindet doch von Zeit zu Zeit
ein Stückchen von der Einsamkeit
und ich komm in eine Ewigkeit
des Augenblicks
damit dieser Augenblick wirklich ewig wird
muß sich der Nebel verziehn
und die Klarheit, das Alldurchdringende sehn
muß für die Einsamkeit stehen
seltsam im Nebel zu wandern
seltsam so allein
heraus aus dem jetzt
und dann in das Immer hinein
keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt
das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt
seltsam im Nebel zu wandern
seltsam so allein
es verschwindet dich von Zeit zu Zeit
einStückchen von der Einsamkeit
und ich komm in eine Ewigkeit
des Augenblicks
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