Der schwarze Mantel unserer Trauer
bedeckt den Himmel mit Vergessen.
Mit Wehmut harrt der Schlafende
dem fernen Leuchten der Gestirne.
Unter schwarzem Himmel funkeln golden tausend Sterne,
Sonnen in der Ferne,
unerreichbar weit.
Unter schwarzem Himmel schwebt die Seele unserer Träume,
Sehnsüchte der Finsternis,
vergänglich wie die Zeit.
Ein Wesen, silbern wie der Mondenschein,
wandelt lautlos durch die Nacht,
ward nie gesehen, doch stets erahnt
in Träumen von der Dunkelheit.
Unter schwarzem Himmel funkeln golden tausend Sterne,
Sonnen in der Ferne,
unerreichbar weit.
Unter schwarzem Himmel schwebt die Seele unserer Träume,
Sehnsüchte der Finsternis,
vergänglich wie die Zeit.
Begleiter in die fremde Welt
erwartet ungekanntes Staunen,
von Sphärenklängen eingehüllt
beschreiten sie den Weg ins Licht.
Unter schwarzem Himmel funkeln golden tausend Sterne,
Sonnen in der Ferne,
unerreichbar weit.
Unter schwarzem Himmel schwebt die Seele unserer Träume,
Sehnsüchte der Finsternis,
vergänglich wie die Zeit.
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