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Utwór: Gebet an den planeten

  • wykonawca: Thomas D
  • wyświetleń: 851

Es tut mir leid, Tier, denn sie mögen dich so sehr
   Sie wollen alles von dir und am liebsten noch mehr
   Deine Haut ist ihre Kleidung, dein Fleisch ist ihr essen
   Dein Geist ist vergessen
   Bei dem Versuch das Recht auf Leben in Gesetze zu verpacken
   Haben sie bei dir, Tier, einige Sätze weg gelassen
   Dein Schreie zu erhören wurde leider verpasst
   Weil du für Menschen keine verständliche Stimme hast
   Erhebe ich meine Stimme für dich
   Es scheint noch immer von Nöten
   Ihr erinnert euch, du sollst nicht töten!
   Wenn du kriegst was du gibst bist was du isst
   Weißt, was dass heißt, alles kommt zurück.
  
   Hier ist mein Gebet an diesen Planet
   Der versucht zu beschreiben, was mir nahe geht
   Solange sich diese Welt noch dreht
   Werdet ihr meine Stimme hören
   und immer wieder Menschen treffen, die aufs leben schwören!
   Wir alle beten, für diesen Planeten
   Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
   Und unser Licht durchbricht die Nacht
   Um den Glauben daran, dies ist die dunkelste Stille vor dem Sonnenaufgang
  
   Es tut mir leid Natur, denn deine Erben erheben sich gegen dich,
   Und erledigen dich, du warst vollkommen in Vielfalt, mit allem im Einklang,
   Bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang,
   All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut, sie wichen Plätzen
   Die auf Tränen und Blut gebaut.
   Ich seh die Wunden blinder wunden auf deiner Haut entstehen, obwohl
   Doch die, die dich verletzen damit gegen dich gehen.
   Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft, an besonderen
   Plätzen ein besonderer Duft, der mir sagt, dass jeder Weg so wichtig ist wie
   Jeder Fluss und jeder Baum, jeder Berg dort steht, wo er muss.
   Sie handeln wieder ihrem Sinn, als währen sie blind, wenn ihre Ziele nicht
   Im einklang mit den deinen sind.
  
   Und selbst um dich Mensch tut es mir leid, denn du quälst dich selbst die meiste Zeit.
   Im Krieg mit deinem ego stehst du neben dir, ewig die frage verdrängend, weswegen leben wir?
   Du findest keinen Frieden hier wirst zum seelelosen wanderer, und dein
   Lebenskampf geht auf
   Die Kosten anderer, verfolg in Frieden all die Ziele die du gut nennst, doch gehe nie gegen dein eigenes Blut, Mensch.
   Denn du irrst, wenn du denkst, hier steht jeder für sich, was gegen uns geht, geht gegen dich,
   An jedem Start ist ne Ziellinie, und wir sind alle gleich weit und aus einer Familie
   Um die Tests dieser Zeit zu bestehen und um weiter zu gehen, muss jeder sein
   Ego in demut zurück nehmen
  
   Hier ist mein Gebet an diesen Planet
   Der versucht zu beschreiben, was mir nahe geht
   Solange sich diese Welt noch dreht
   Werdet ihr meine Stimme hören
   Und immer wieder Menschen treffen, die aufs leben schwören!
   Wir alle beten, für diesen Planeten
   Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
   Und unser Licht durchbricht die Nacht
   Um den Glauben daran, dies ist die dunkelste Stille vor dem Sonnenaufgang

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